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Informationen Schmerztherapie

Schmerz

 

Die häufigsten Ursachen bei der Entstehung von Schmerzen resultieren aus Funktionsstörungen der biologischen Regelkreissysteme des menschlichen Organismus. Regel- und Steuermechanismus haben die Aufgabe, ein sinnvolles Zusammenspiel der einzelnen Organsystem zu gewährleisten. Bestimmte Strukturen des Nervensystems (das Vegetativum) sind hierbei von besonderer Bedeutung. 

Die Regelkreissysteme des Menschen können durch äußere und innere Faktoren gestört werden und dann gegebenenfalls Fehlleistungen bewirken, die sich in Befindungsstörungen, wie zum Beispiel Schmerz, ausdrücken. Die medikamentöse Schmerztherapie greift relativ ungezielt in das Schmerzgeschehen ein und ist mit vielen Nebenwirkungen belastet. Die nicht medikamentösen Schmerztherapieverfahren Neuraltherapie, Akupunktur und Chirotherapie können gezielt in gestörte Funktionsmechanismen eingreifen und sind dazu noch relativ nebenwirkungsfrei.

In unserer Schmerzambulanz wenden wir drei Methoden an, die zu den nicht medikamentösen Schmerztherapieverfahren zählen.

Neuraltherapie, Akupunktur und Chirotherapie. Je nach Beschwerdebild werden diese Methoden überwiegend in Kombination angewendet.

Neuraltherapie: durch die Injektion eines lokalen Betäubungsmittels an bestimmte Strukturen des Nervensystems kann man gezielt eine Schmerzsymptomatik unterbrechen. Andererseits können mit dieser Methode die schmerzauslösenden Störfaktoren ausgeschaltet werden.

Akupunktur: Sie kann mit Nadeln, Elektroakupunkturgeräten und Lasern durchgeführt werden und bewirkt durch die gezielten Reize auf Rückenmarksebene eine Schmerzhemmung. Im Gehirn werden bei der Akupunktur körpereigene schmerzdämpfende Substanzen freigesetzt.

Chirotherapie (manuelle Medizin): Diese Methode wird bei Störungen des Gelenkspiels und der Muskulatur eingesetzt. Durch gezielte Handgriffe und Bewegungsübungen kann man die Funktionsstörung beseitigen.

 

Die vorgestellten Behandlungsmethoden greifen gezielt in gestörte Regelkreissysteme ein. Regelkreissysteme des Menschen reagieren nicht für sich allein, sondern sie sind eng miteinander vermascht, sodass ein Störmechanismus, der an einer Stelle des Organismus ansetzt , Störungen an völlig anders gelegenen Organregionen nach sich ziehen kann. Der Mensch reagiert immer als Ganzes und muss daher auch ganzheitlich betrachtet werden.

 

Es muss Sie daher auch nicht verwundern, dass Sie sich vor der Behandlung einer ausführlichen Befragung zur Krankengeschichte und einer von den üblichen Standards abweichenden umfassenden und diffizilen Untersuchung unterziehen müssen. Nur dadurch sind wir in der Lage, gezielt in den Schmerzmechanismus einzugreifen